Blog mit vg Wort monetarisieren

Mit der VG Wort den Blog monetarisieren

Es gibt zahlreiche Anleitungen im Internet, die sich mit dem Thema Geldverdienen im Internet auseinander setzen und alle sibe auf schnelle Erfolge ausgerichtet. Aber es gibt da noch eine Möglichkeit, die kaum genutzt wird, um den Blog zu monetarisieren – Die VG Wort. 

Was tut die VG Wort und warum kann ich mit ihr meinen Blog monetarisieren?

Ausgeschrieben heißt diese Organisation Verwertungsgesellschaft Wort und befasst sich mit dem Schutz des Urheberrechtes von verfassten Werken. Da Internet Content, wie Blogeinträge ebenso dazugehören, wie gebundene Bücher und eine mehr, sind sie also auch hierfür zuständig. 

Okay, das ist schön und gut, aber wie kann ich das nutzen, um meinen Blog mit der VG Wort zu monetarisieren?

Die Wahrnehmung des Urheberrechts ist so geregelt, dass keine Rechtsstreitigkeiten geführt werden, sondern es basiert auf einem ganz simplen prinzip: Ab 1500 Aufrufe jährlich pro Artikel geht die VG Wort davon aus, dass sich der eine oder andere eine Kopie von deinem Text gezogen hat und diese auf irgendeine Art verwendet und bezahlt eben für diese Eventualität. Allerdings gibt es dabei zu beachten, dass nur Texte vergütet werden, die mehr als 1800 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben und gemeldet werden. Mehr dazu später. Das eigentlich interessante Thema ist für dich sicher: 

Wieviel kann ich mit der VG Wort verdienen?

Wie bereits beschrieben müssen die veröffentlichten Artikel mindestens 1500 Aufrufe in Jahr erreichen, damit du sie monetarisieren kannst. Hast du es geschafft, diese magische Zahl zu erreichen, hast du es geschafft. Du hast deine ersten 40 Euro verdient.

Ich weis, 40 Euro klingen jetzt nicht nach dem riesen Verdienst und du fragst dich, wie ich dabei von Monetarisierung durch die VG Wort sprechen kann. Aber bevor du dir diese Frage stellst und wegklickst: Diese 40 Euro bekommst du PRO Artikel. Aber sieh dir die Stufen der Tabelle einfach selbst an.

Wie kann ich möglichst viel mit der VG Wort verdienen?

Damit du so viel wie möglich verdienen und und so vielleicht sogar schon Bald deinen Sommerurlaub damit finanzieren kannst betreibe ein wenig „VG Wort SEO“. 

Es klingt vielleicht komisch, dieses Vorgehen als SEO zu betiteln, aber wenn du genauer drüber nachdenkst, passt es.

  1. Achte darauf, dass du nur Artikel verwendest, die aktuell sind und es auch noch aus eigener Kraft schaffen können, die geforderten 1500 Aufrufe zu erreichen (übrigens sehr lange Artikel mit mehr als 10.000 Zeichen benötigen nur 750 aufrufe). Sind die Artikel nicht aktuell, wird sie keiner mehr lesen und somit spielen sie kein Geld ein.
  2. Verlinke VG Wort relevante und themenverwandte  Artikel untereinander. So schaffst du eine art Cusotmer Journey von Artikel zu Artikel und hilfst dem thematisch passenden anderen Artikel zu mehr Aufrufen. 
  3. Um mehr Aufrufe zu generieren, ohne dafür Geld auszugeben (schließlich willst du die Texte monetarisoeren und nicht bezahlen ;)) kannst du sie in den sozialen Netzwerken verlinken.dazu kannst du bspw. Blog2social oder ifttt nutzen. 
  4. Versuche dir für diese Artikel Backlinks von passenden Seiten zu ergattern. Bspw. Wenn jemand einen Artikel zur VG Wort geschrieben hat, kann ich fragen, ob er meinen Artikel verlinkt, da dieser Infos enthält, die seinen aufwerten können. Das ist in Sinner beider Parteien. 1. Dein Beitrag wird für Google relevanter, weil verlinkt und die Seite des anderen wird relevanter, weil er auf weiterführende Informationen verweist. 

Okay, jetzt hast du die wichtigsten Voraussetzungen, Möglichkeiten und Methoden erfahren, wie du deinen Blog mit der VG Wort monetarisieren kannst. Alles, was du jetzt noch tun musst, ist dich anzumelden und die Zählmarke einzusetzen.

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg.

Seht doch auch nocheinmal in meinem Blog vorbei. Dort erwarten euch weitere spannende Themen rund um Marketing, Geld verdienen und SEO.

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Mightyfy Marketing, Inhaber: Oliver Trautvetter (Firmensitz: Deutschland), verarbeitet zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in der Datenschutzerklärung.
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